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09.04.2019 | 13:00 - 14:00 Uhr

Trier – Eine Festungsstadt?

Sébastian de Pontault de Beaulieu, Plan der Stadt Trier, um 1668, kolorierter Kupferstich, Inv. Nr. V 0482, Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier
Sébastian de Pontault de Beaulieu, Plan der Stadt Trier, um 1668, kolorierter Kupferstich, Inv. Nr. V 0482, Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Mittagsführung durch die Kabinettausstellung von Dr. Bernd Röder

Mit einer Kabinettausstellung widmet sich das Stadtmuseum Simeonstift aktuell einem weitgehend unbekannten Kapitel der Stadtgeschichte: Triers Vergangenheit als Festungsstadt.

Die Ausstellung zeichnet anhand von Plänen, Karten und Ansichten die bewegte frühneuzeitliche Befestigungsgeschichte Triers nach. Die mittelalterliche Stadtmauer wurde an der heutigen Südallee um 1540 durch eine Bastion ergänzt und im 17. und 18. mehrmals durch vorgelagerte Festungswerke und bastionierte Forts verstärkt, die der wachsenden Bedeutung der Artillerie Rechnung trugen. In den Kriegen dieser Zeit galt Trier als wichtige Festungsstadt und wechselte wegen seiner Grenzlage und seiner strategischen Bedeutung häufig den Besitzer.

Museumsmitarbeiter Dr. Bernd Röder stellt die Ausstellung in einer Mittagsführung vor.

  • Dienstag, 9. April 2019
  • 13:00 Uhr
  • Eintritt: 6 €
  • DiMiDo: Eintritt frei

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