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13.11.2018 | 19:00 - 20:00 Uhr

Die Waffenstillstandsverhandlungen in Trier 1918/1919

Die Verlängerung des Waffenstillstandes in Trier, 16. Januar 1919. Erzberger auf dem Weg zu Marschall Foch (im Eisenbahnwagen sitzend). Quelle: Bundesarchiv
Die Verlängerung des Waffenstillstandes in Trier, 16. Januar 1919. Erzberger auf dem Weg zu Marschall Foch (im Eisenbahnwagen sitzend). Quelle: Bundesarchiv

Vortrag mit Historikerin Brigitte Braun

Hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erinnert die Historikerin Brigitte Braun mit einem Vortrag im Stadtmuseum Simeonstift an die unmittelbare Nachkriegszeit in Trier, die geprägt ist durch die politischen Umwälzungen, Lebensmittelknappheit, Truppendurchzüge deutscher und alliierter Truppen sowie die amerikanische Besatzung. Im Fokus stehen drei Treffen der Vertreter der Kriegsparteien, die Trier zwischen Dezember 1918 und Februar 1919 ins Scheinwerferlicht des Weltgeschehens rückten:

Man traf sich hier in einem Eisenbahnsalonwagen, um über die Verlängerung des am 11. November 1918 im Wald von Compiègne unterzeichneten - aber zeitlich begrenzten - Waffenstillstands und die Erfüllung seiner Bedingungen zu verhandeln. Der Vortrag dauert ungefähr eine Stunde.

  • Dienstag, 13. November 2018
  • 19:00 Uhr
  • Eintritt: 6,- €, Studierende: Eintritt frei (DiMiDo)

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