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25.08.2021 | 14:00 - 16:00 Uhr

Familienwanderung

Anton Schneider-Postrum, Ansicht des Hauptmarktes mit Straßenbahnen, um 1910 © Stadtmuseum Simeonstift Trier
Anton Schneider-Postrum, Ansicht des Hauptmarktes mit Straßenbahnen, um 1910 © Stadtmuseum Simeonstift Trier

Auf den Spuren Trierer Künstler

Die Trierer Stadt mit ihren Bauwerken war stets beliebtes Motiv von Künstlern aus und in Trier. Reisten die Maler lange Zeit nach Italien um ihre Motive zu finden, wurde die Stadt und das Moseltal spätestens im 19. Jahrhundert zum Hauptdarsteller. Sogar Künstler aus England reisten zusammen mit adeligen Bildungsreisenden an Rhein und Mosel und Kamen natürlich auch nach Trier.

Ein berühmter Künstler, der auch Trier in zahlreiche Zeichnungen und Gemälden verewigte, war Clarkson Stanfield. Aber auch Max Lazarus, Alexander Mohr, Anton Schneider Postrum, Georges-Adélmard Bouet, Friedrich Anton Wyttenbach, Fritz Quant und Johann Anton Ramboux, machten Trier zum Motiv. 

Waren es im 17./18. und Anfang den 19. Jahrhunderts meist noch Stadtansichten (von erhöhtem Standpunkt oder von der westlichen Moselseite aus gesehen), rückten Mitte des 19. Jahrhunderts Einzelbauwerke, Plätze mit Genreszenen und oder außergewöhnliche Motive wie u.a. der Bau der Kaiser-Wilhelm-Brücke in den Fokus.

Nach einem kurzen Rundgang durch das Museum begeben wir uns auf eine Wanderung durch Trier. Mithilfe von Details aus den Gemälden suchen wir die Originalen Plätze auf und suchen nach Unterschieden und Dingen, die sich nicht verändert haben.

  • 25. August 2021
  • 14.00-16.00 Uhr
  • Familienkarte: 9 € (2 Erwachsene mit bis zu vier Kindern)
  • Anmeldung erforderlich per  E-Mail oder Tel. 0651 718-1459

 

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