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12.09.2021 | 14:00 - 15:00 Uhr

Trierer Porzellan: Vom Luxus-Souvenir zum Sammlerobjekt

Das fast vollständige Service der Trierer Porzellanmanufaktur (1809-1821) mit Darstellungen Trierer Architektur ist von einer Familie aus dem Ruhrgebiet geschenkt worden. Foto: Stadtmuseum Simeonstift
Das fast vollständige Service der Trierer Porzellanmanufaktur (1809-1821) mit Darstellungen Trierer Architektur ist von einer Familie aus dem Ruhrgebiet geschenkt worden. Foto: Stadtmuseum Simeonstift

Führung durch die Kabinettausstellung mit Diana Lamprecht

Trierer Porzellan gehört seit Generationen zum festen Inventar zahlreicher Trierer Haushalte und ist mittlerweile auch überregional zu einem besonders begehrten Sammelobjekt geworden. Auf Auktionen werden Höchstpreise geboten, die den Preisen für Produkte anderer bekannter Manufakturen wie etwa Meißen in nichts nachstehen.
Mit Unterstützung der französischen Regierung wurde das Trierer Unternehmen 1809 in der säkularisierten Benediktinerabtei St. Martin eingerichtet und produzierte bis 1821. Allein im ersten Jahr stellten einer erhaltenen Statistik zufolge rund 80 Beschäftigte ca. 150.000 Stücke Porzellan her, darunter Kaffeeservice, Sammeltassen, Vasen, Kinderservice und Pfeifenköpfe. Die Porzellanexpertin Diana Lamprecht stellt einige Glanzstücke aus der aktuellen Kabinettausstellung zum Trierer Porzellan vor.
  • Sonntag, 12. September 2021
  • 14:00 Uhr
  • Eintritt 6 €

 

Bitte beachten Sie:

Für die Führung gilt neben der Maskenpflicht die 3G-Regel. Teilnehmer müssen nachweisen, dass sie genesen, taggleich getestet oder geimpft sind.