Sprungmarken

Großer Andrang bei der Eröffnung der Schmuck-Ausstellung

Bei allem Trubel - die Eröffnungsgäste haben auch immer wieder kleine Oasen der Ruhe und Entspannung aufgetan - wie hier unter der großformatigen Rahmen-Installation von Maximilian Schröder.
Bei allem Trubel - die Eröffnungsgäste haben auch immer wieder kleine Oasen der Ruhe und Entspannung aufgetan - wie hier unter der großformatigen Rahmen-Installation von Maximilian Schröder.
Knapp 300 BesucherInnen nutzten am Sonntag die Gelegenheit, die Arbeiten von über 100 Absolventen und Studierenden am Idar-Oberstein Campus aus den letzten zehn Jahren zu bewundern. Während der Öffnungszeiten des Pop-Up Design-Shops am Wochenende vom 3. und 4. Dezember öffnet die Ausstellung bei freiem Eintritt ihre Türen.

Im Rahmen der Ausstellung »Neuer Schmuck aus Idar-Oberstein« sind kreative Ideen zu finden: Studierende und Absolventinnen der Fachrichtung Edelstein und Schmuck aus Idar-Oberstein laden zwei Tage lang zum Staunen, Stöbern und Shoppen in das Stadtmuseum Simeonstift ein. 17 junge Schmuckdesignerinnen bieten ihre Kreationen im Direktverkauf an.

 
Bildergalerie
  • Knapp 300 Besucherinnen und Besucher nutzten am Sonntag die Gelegenheit, die Arbeiten von über 100 Absolventen und Studierenden am Idar-OberSTEIN Campus aus den letzten zehn Jahren zu bewundern.
  • Spannende Objekte warten darauf, entdeckt und erkundet zu werden.
  • Anfassen ausnahmsweise erlaubt: Fachrichtungsleiterin Prof. Ute Eitzenhöfer zeigt den Mitgliedern unseres Freundeskreises eine Kette aus Granit, die leichter ist, als sie aussieht!
  • Museumsdirektorin Dr. Elisabeth Dühr begrüßt im vollbesetzten Trebeta-Saal die knapp 300 Besucherinnen und Besucher der Eröffnung.
  • "Wie kommt der Mops zum Schmuck? Ästhetische Revolution und widerständige Kunst" - so lautete der vielsagende Titel des Festvortrags von Dr. Claudia Banz, Leiterin der Sammlung "Kunst und Design - Biedermeier bis Gegenwart" am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.
  • Im Zeichen der Möpse: Selten hat ein Ausstellungsmotiv für so viele begeisterte Rückmeldungen gesorgt, wie die Fotografie "Möpse" von Maximilian Schröder - übrigens Teil einer Fotoserie, die auch in der Ausstellung gezeigt ist.
  • Ein wunderbares Catering-Team von Promomonde in Saarbrücken und - eine gelungene Premiere! - erstmals Wein der Nahe, der dem moselverwöhnten Eröffnungspublikum ausgezeichnet geschmeckt hat.
  • Die Soundgesellschaft sorgte mit ihren schwungvollen Jazz-Sets für die richtige Hintergrundmusik.
  • Angeregte Gespräche, eine lockere Atmosphäre und viele neue Bekanntschaften - die Eröffnung war ein schöner Abschluss der wunderbaren Zusammenarbeit mit dem Idar-OberSTEIN Campus der Hochschule Trier.