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Objekt des Monats

Geppert, Mädchen mit Porzellanservice, Ölgemälde um 1830, Inv. Nr. III 266 
© Stadtmuseum Simeonstift
Geppert, Mädchen mit Porzellanservice, Ölgemälde um 1830, Inv. Nr. III 266 © Stadtmuseum Simeonstift

Geppert, Mädchen mit Porzellanservice,  Ölgemälde um 1830
Inv. Nr. III 266

Porzellan wurde in Europa erst seit 1711 hergestellt und wurde schnell zu einem Prestigeobjekt der Fürstenhöfe. Als das "weiße Gold" auch in die bürgerlichen Hausstände kam, hatte auch Trier eine eigene Porzellanmanufaktur. In dem Porträt des Mädchens sehen wir gleich mehrere Stücke aus Porzellan - zum einen als Spielzeuig aber gleichermaßen auch als Zeichen des Wohlstands.

 

Gut zu wissen

Im Jahr 2000 hat das Stadtmuseum in seiner Ausstellung "Für Bürger und Fremde, die auf Eleganz halten. Trierer Porzellan" zahlreiche Stücke aus Trierer Porzellan vorgestellt. Der damals erschienene Katalog ist weiterhin erhältlich und zeigt einen spannenden Blick auf die kostbaren Gebrauchsgegenstände.

 

Der Porzellan-Katalog im Online-Shop