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Sammlung auf Reisen

Unbekannt, Der Teufel und die Stände, 1767/83, Öl auf Leinwand, 71,2 x 144,3 cm, InvNr III 0602
Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier
Unbekannt, Der Teufel und die Stände, 1767/83, Öl auf Leinwand, 71,2 x 144,3 cm, InvNr III 0602 Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Unbekannt, Der Teufel und die Stände
Ölgemälde, 1767/83

Der Teufel und die Stände: Das Gemälde gehört zur Gattung der Stände- und Berufsbilder. Diese hauptsächlich im Mittelalter und der Frühen Neuzeit entstandenen Werke repräsentieren die seit dem Mittelalter vorherrschende Gesellschaftsstruktur. Links ist der Kaiser in Rüstung und prachtvollem Gewand auf seinem Thron zu sehen. Vor Ihm stehen aufgereiht sechs Vertreter der Trierer Ständegesellschaft und eine Frau. Das Ende der Reihe bildet der Teufel mit Hörnern und Bocksfüßen. Über jeder Figur ist eine Beischrift zu lesen, die sich auf den gesellschaftlichen Stand und die Tätigkeit der Person bezieht.

 

Ausstellung im smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine
1. April bis 26. September 2021

Marienberg oder New York? Uruk oder Damaskus? Athen oder Rom? Wien oder Wuppertal? Über Städte kann man wunderbar streiten. Was aber macht eine Stadt zur Stadt? Antworten gibt es so viele wie Städte: Tempel, Rathaus, Mauer und Markt, hohe Skylines und tiefe Straßenschluchten, schnelles Internet oder das Zusammenleben auf engem Raum sind nur einige Beispiele. Städte können als Orte der Vielfalt, Kreativität und Verdichtung, aber auch der Konflikte erlebt werden. Fest steht: Die Stadt ist und bleibt eine der spektakulärsten Errungenschaften der Menschheit.

Homepage zur Ausstellung im smac in Chemnitz