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30.10.2018 | 19:00 - 20:00 Uhr

Die Leipziger Schule bei Werner Tübke und Michael Triegel

Ein Sonderfall der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts Vortrag von Dr. Richard Hüttel

Dr. Richard Hüttel, beleuchtet eines der spannendsten Kapitel der jüngeren deutschen Kunstgeschichte: Die Malerei der Leipziger Schule am Beispiel ihrer Vertreter Werner Tübke, Michael Triegel und Neo Rauch, und die Besonderheiten, die mit dem Begriff „Leipziger Schule“ verbunden sind: statt Neuanfang Kontinuität, statt Bruch Tradierung, statt Traditionsskepsis Tradition, statt Erinnerungslosigkeit Erinnerung. Am Beispiel dieser drei großen Maler des 20. Jahrhunderts in Leipzig soll die Besonderheit der Kunststadt deutlich werden. Der reich bebilderte Vortrag dauert etwa eine Stunde.

  • Dienstag, 30. Oktober 2018
  • 19:00 Uhr
  • Eintritt: 6,- €