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17.10.2021 | 14:00 - 15:00 Uhr

Orte jüdischen Lebens in Trier. Eine Spurensuche in Interviews

Fenster der Neuen Synagoge in Trier. Foto: © Roman Kasselmann
Fenster der Neuen Synagoge in Trier. Foto: © Roman Kasselmann

Führung durch die Sonderausstellung mit Prof. Dr. Frank G. Hirschmann

Über Jahrhunderte bestand eine jüdische Gemeinde in Trier und brachte der Stadt nachhaltige Impulse. Bis heute zeugen viele Orte in Trier dieser Vergangenheit: Es sind Geschichten alteingesessener Familien, hoffnungsvoller Geschäftsleute und talentierter Kunstschaffender. Aber die Häuser, Straßen und Plätze waren auch Zeugen von Pogromen, Verfolgungen und der systematischen Vernichtung jüdischen Lebens im Nationalsozialismus. In einer medialen Ausstellung präsentiert das Stadtmuseum Simeonstift im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ diese reiche Geschichte. Der Historiker Prof. Dr. Frank G. Hirschmann stellt das Thema in einer Führung vor.
  • Dienstag, 17. Oktober 2021
  • 14:00 Uhr
  • 6,- Euro

 

Bitte beachten Sie:

Für die Veranstaltung gilt die 2G+-Regel: Zutritt für Geimpfte, Genesene und maximal 25 getestete Gäste, die Maskenpflicht und das Abstandsgebot im Museum entfallen.

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