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05.03.2019 | 19:00 - 20:00 Uhr

Neo Rauch und die Malerei der Leipziger Schule

Abbildung: Das Gemälde „Vater“ malte Neo Rauch 2007. © Neo Rauch,VG Bild-Kunst, Bonn. Courtesy Galerie EIGEN+ART, Leipzig / Berlin. David Zwirner, New York / London/ Hong Kong. Foto: Uwe Walter, Berlin
Abbildung: Das Gemälde „Vater“ malte Neo Rauch 2007. © Neo Rauch,VG Bild-Kunst, Bonn. Courtesy Galerie EIGEN+ART, Leipzig / Berlin. David Zwirner, New York / London/ Hong Kong. Foto: Uwe Walter, Berlin

Ein Sonderfall der Kunstgeschichte, Vortrag mit Dr. Richard Hüttel

  • Dienstag, 5. März 2019
  • 19:00 Uhr
  • Eintritt: 6 €
  • DiMiDo: Eintritt frei

Neo Rauch ist international einer der erfolgreichsten deutschen Künstler der Gegenwart. Seine Gemälde - rätselhafte und doch vertraut scheinende Kompositionen - erzielen regelmäßig Höchstpreise bei Auktionen und faszinieren SammlerInnen auf der ganzen Welt. Dr. Richard Hüttel, Kunsthistoriker und ehemaliger Leiter der Grafischen Sammlung des Museums der Bildendenden Künste in Leipzig, beleuchtet in einem Vortrag im Stadtmuseum Simeonstift Trier Werke von Neo Rauch und anderen Künstlern der Neuen Leipziger Schule. Der Vortrag mit zahlreichen Bildbeispielen dauert ungefähr eine Stunde.