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23.05.2019 | 16:00 - 17:00 Uhr

Trier – Eine Festungsstadt?

Sébastian de Pontault de Beaulieu, Plan der Stadt Trier, um 1668, kolorierter Kupferstich, Inv. Nr. V 0482, Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier
Sébastian de Pontault de Beaulieu, Plan der Stadt Trier, um 1668, kolorierter Kupferstich, Inv. Nr. V 0482, Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Vor-Ort-Führung mit Rainer Thelen

In der Neuzeit war die Stadt Trier als Zankapfel zahlreicher Großmächte nicht nur hart umkämpft, sondern auch dementsprechend aufwendig befestigt. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses an der Kabinettausstellung „Trier – Eine Festungsstadt?“ (noch zu sehen bis 26. Mai) bietet Rainer Thelen, ehemaliger Mitarbeiter des Amtes für Denkmalpflege und Festungsexperte, einen Stadtrundgang vom Martinskloster bis zur Bastion in der Südallee an und zeigt, was heute noch von den historischen Befestigungsanlagen zu sehen ist. Treffpunkt ist um 16 Uhr vor dem Heuschreck-Haus am Katharinenufer 13 (Eingang zum Schießgraben), der Eintritt ist frei.

Publikation

Aufgrund des großen öffentlichen Interesses an der Kabinettausstellung „Trier – Eine Festungsstadt?" (noch zu sehen bis 26. Mai) ist ab sofort eine Themenbroschüre im Shop des Museums erhältlich. Auf 43 Seiten bietet die Publikation in Texten und zahlreichen Abbildungen einen profunden Überblick über die Geschichte der Festungsanlagen in Trier. 

  • Donnerstag, 23. Mai 2019
  • 16:00 Uhr
  • Treffpunkt: Heuschreckhaus am Krahnenufer 13 (Eingang zum Schießgraben)
  • Eintritt frei