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Rückblick auf den Umbau und die Erweiterung des Stadtmuseums Simeonstift Trier
Seit Frühjahr 2005 wurde das Simeonstift saniert und um einem Neubau ergänzt. Die Baumaßnahmen wurde genutzt, um das Haus und die Sammlung neu zu gestalten, einer grundlegenden wissenschaftlichen Bearbeitung und um- fassenden Restaurierungsmaßnahmen zu unterziehen. Jetzt werden die Objekte nach neuesten museologischen Erkenntnissen und mit einem modernen museumspädagogischem Konzept, erstmals barrierefrei, den Besuchern anschaulich präsentiert.
Die rund 900 Objekte der Sammlungsausstellung sind auf 1000 m² Ausstel-lungsfläche zu sehen. Modelle, interaktive Bereiche und ein breites multi-mediales Angebot von rund 40 Medienpräsentationen in Form von Filmen, Bildfolgen und Hörstationen ergänzen den Besuch.
Das renommierte Architektenbüro Gerhards & Glücker (Berlin), das bereits das Deutsche Hygiene Museum in Dresden gestaltete, zeichnet sich für die Ausstellungsarchitektur des Museums verantwortlich.
Der Neubau, geplant vom Kölner Architekten Lukas Baumewerd, wird für tem- poräre Ausstellungen genutzt und umfasst eine zweigeschossige Fläche von insgesamt 600 m². In Zeiten, in denen dort keine Sonderschau stattfindet, werden dort Gemälde, Skulpturen und Fotoarbeiten vom 18. bis 21. Jahrhundert aus dem eigenen Bestand gezeigt. |
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