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Fortsetzung

 

1932: Magazinierung der Sammlung Kraus wegen Erweiterung der Steipen- schenke

 

1934: Entlassung von Friedrich Kutzbach

 

Mai 1935: Dr. Walter Dieck wird neuer Direktor des Städtischen Museums

 

1936: Beginn des Umbaus der Sammlungen durch den Verkauf von Objekten ohne regionalen Bezug (Sammlungen Hermes und Kraus) und Ankauf von neuzeitlichen sowie modernen Trevirensien zur Schaffung eines "Großmuseums der Westmark" im Kurfürstlichen Palais; Abgabe der Sammlung Schoemann an das Missionsmuseum der Vicentiner bei St. Maximin

 

1938: Umbau des Marstallflügels des Kurfürstlichen Palais durch die Stadt Trier zur Einrichtung der Städtischen Abteilung des "Großmuseums der Deutschen Westmark", gleichzeitig Neueinrichtung der Ausstellungen in der Steipe und im Roten Haus.

 

2. Juli 1939: Eröffnung des Städtischen Museums im Marstallflügel des Kurfürstlichen Palais mit der Ausstellung "Trierer Sammler stellen aus"

 

1939-45: Auslagerung des Museumsbestandes: wertvollere Objekte kommen in Depots außerhalb der Stadt Trier, andere in Kellerräumen des Kurfürstlichen Palais

 

1945-52: Provisorische Unterbringung der städtischen Bestände im Simeonstift, erste Ausstellungen alter und moderner Kunst

 

1952-61: 2. Amtszeit von Dr. Walter Dieck als Direktor: neben Wechselausstellungen Ausbau der Sammlungen (Schwerpunkt Trevirensien)

 

1954: Beginn der Arbeit am Stadtmodell "Trier um 1800"

 

1961-74: Direktor Dr. Curt Schweicher: rege Wechselausstellungstätigkeit mit Schwerpunkten auf moderner und aktueller Kunst; Ankauf koptischer Steinreliefs zur Ergänzung der Sammlung Rautenstrauch

 

1974-97: Direktor Dr. Dieter Ahrens: viele Wechselausstellungen, Einrichtung der Museumspädagogik, Erfassung und Neuordnung des Bestandes der 1974-97 dem Museum übergebenen Stiftungen:

1984: Stiftung der Sammlung Karl-Adolph Mummenthey: ca. 600 Beleuchtungsgeräte von der Antike bis ins 20. Jahrhundert

1984-95: Stiftung der Sammlung Stapel: Möbel, Gemälde, Ausstattungsstücke aus dem Besitz des im Simeonstift geborenen Weinhändlers Kuno Stapel

1984: Sammlung Lückeroth: Werke des Kölner Malers Jupp Lückeroth sowie von ihm gesammelte Werke weiterer Vertreter des Informel

1987: Sammlung Schunck: Gemälde, Ostasiatika, Miniaturen und kunstgewerbliche Gegenstände, von Dr. Martin Schunck der Stadt Trier hinterlassen

 

August 1997: Direktorin Dr. Elisabeth Dühr: Wechselausstellungen zur Kunst der Moderne und zeitgenössischen Kunst sowie zu regionalgeschichtlich wichtigen Themen; Erweiterung des museumspädagogischen Angebots

 

1999 + 2001: Rückgabe von Objekten aus der Sammlung Schunck an die Erbengemeinschaft

 

2003: Rückgabe der Sammlung Lückeroth an die Erben

 

2004-2007: Das Museum ist wegen umfassender Umbauarbeiten geschlossen; außerdem erhält es in Verlängerung des Nordflügels einen neuen Anbau mit zwei großzügig geschnittenen Ausstellungsräumen

 

2006: Umbenennung des Städtischen Museums Simeonstift in Stadtmuseum Simeonstift Trier

 

13. Mai 2007: Wiedereröffnung des Stadtmuseums im neu gestalteten und erweiterten Simeonstift

 

Seitdem zahlreiche Sonderausstellungen zu mit der Stadt Trier verbundenen Künstlern und Themen

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