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Kindergeburtstag feiern im Museum

 

Feiern Sie Ihren Kindergeburtstag doch im Stadtmuseum Simeonstift! Geboten werden eine Bild-, bzw. Objektbetrachtung mit anschließender praktischer Umsetzung. Ihre Feier können Sie unter verschiedene Themen zur Geschichte Triers oder den einzelnen Sammlungsbereichen des Museums stellen. Die Themen wurden von den Museumspädagogen unseres Hauses speziell für Kinder erarbeitet, um diese spielerisch an Kunst und Geschichte heranzuführen.

 

maximale Teilnehmerzahl: 15 Kinder

Kosten: 50 € plus 1 € Materialkosten pro Kind

Dauer: ca. 2 Stunden

 

 

Themenvorschläge

 

Simeon allein zu Haus. Der Einsiedler und das Museum

Der Name "Simeon" ist in Trier allgegenwärtig. Über die Simeonstraße gelangt man zum Simeonstift am Simeonstiftplatz. Das Simeonstift steht in engem Zusammenhang mit der Porta Nigra, denn 1030 kam der griechische Mönch Simeon als Einsiedler nach Trier und ließ sich in einem hochgelegenen Raum in der Porta Nigra einsperren. Diesem sonderbaren Mann und seienr Geschichte in Trier spürt das Thema "Simeon allein zu Haus" nach. Im Anschluss an eine Führung durch das Museum und der Porta Nigra können die Kinder im museumspädagogischen Arbeitsraum eine Simeonkappe basteln - die natürlich mit nach Hause genommen werden darf.

 

Ritter und feine Damen

Im Mittelalter wurden die berittenen, meist adeligen Krieger als Ritter bezeichnet. Auf Turnieren wurde für den Ernstfall geübt, denn es gehörte dazu, seine Kräfte im Wettkampf zu messen. Dieses Verhalten imponierte den feinen Damen am Hofe sehr. Eine Führung durch das Museum lässt die Zeit von Rittern und feinen Damen lebendig werden. Im Anschluss werden eigene Wappenschilde oder elegante Kopfbedeckungen bebastelt. Außerdem steht ein Kettenhemd zum Anprobieren zur Verfügung, so dass Szenen in Verkleidung nachgespielt werden können. Die Kinder tauchen ein in eine vergangene Welt, die sich für sich erkunden.

 

Antike Göttergeschichten

Minerva, Venus, Mars und Merkur - diese antiken Götterfiguren sind Helden aufregender Geschichten. Wer sich mit der Antike beschäftigt, merkt schnell, dass viele Gottheiten zwei Namen besitzen: einen römischen und einen griechischen. Allerdings trägt jeder Gott sein eigenes, unverwechselbares Markenzeichen, das so genannte Attribut. So gibt es einen Gott in Flügelschuhen, eine Göttin mit Helm und Schild, eine Göttin mit einem Apfel sowie einen jungen Gott mit einer Leier. Bei einer Führung können die Kinder die einzelnen Gottheiten kennenlernen und anhand der Attribute Namen und Zuständigkeit herausfinden. Im Anschluss können die Götter im museumspädagogischen Arbeitsraum gemalt, geklebt, modelliert oder nachgestellt werden.

 

Kleider machen Leute – Mode und Kleidung aus drei Jahrhunderten

Warum trug die feine Dame des 19. Jahrhunderts ein Ballkleid nur ein eniziges Mal? Was ist ein Blaukittel, bis wann trug man ein Korsett und wie sahen Kinderkleider früher aus? Im Textilkabinett des Museums können Kinder diesen Fragen auf den Grund gehen und Kleidung und Accessoires aus mehreren Jahrhunderten bestaunen. Ein Stoffmusterbuch erlaubt sogar das Anfassen der unterschiedlichen Materialien. Im Anschluss werden im museumspädagogischen Arbeitsraum Napoleonhüte, bunte Filzhüte oder modische Handtäschchen gebastelt, die natürlich mit nach Hause genommen werden dürfen.

 

 

Kleine mitgebrachte Stärkungen können im museumspädagogischen Raum verzehrt werden.

 

Buchung und weitere Informationen unter 0651/718 1452 oder dorothee.henschel@trier.de.

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