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Buchung und Information bei Dorothée Henschel oder Alexandra Orth unter Tel. 0651 / 718 14 52 oder museumspaedagogik@trier.de.
Kindergeburtstag feiern im Museum
Feiern Sie Ihren Kindergeburtstag doch im Stadtmuseum Simeonstift! Geboten werden eine Bild-, bzw. Objektbetrachtung mit anschließender praktischer Umsetzung. Ihre Feier können Sie unter verschiedene Themen zur Geschichte Triers oder den einzelnen Sammlungsbereichen des Museums stellen. Die Themen wurden von den Museumspädagogen unseres Hauses speziell für Kinder erarbeitet, um diese spielerisch an Kunst und Geschichte heranzuführen.
maximale Teilnehmerzahl: 12 Kinder (bei mehr als 12 Kindern kann eine zweite Begleitperson dazukommen, die Kosten würden sich dadurch verdoppeln) Kosten: 60 € plus 1 € Materialkosten pro Kind Dauer: ca. 3 Stunden Die Anwesenheit eines Elternteils während der gesamten Veranstaltung ist Pflicht.
Themenvorschläge
Simeon allein zu Haus. Der Einsiedler und das Museum Der Name "Simeon" ist in Trier allgegenwärtig. Über die Simeonstraße gelangt man zum Simeonstift am Simeonstiftplatz. Das Simeonstift steht in engem Zusammenhang mit der Porta Nigra, denn 1030 kam der griechische Mönch Simeon als Einsiedler nach Trier und ließ sich in einem hochgelegenen Raum in der Porta Nigra einsperren. Diesem sonderbaren Mann und seiner Geschichte in Trier spürt das Thema "Simeon allein zu Haus" nach. Im Anschluss an eine Führung durch das Museum können die Kinder im museumspädagogischen Arbeitsraum eine Simeonklause basteln - die natürlich mit nach Hause genommen werden darf.
Ritter und feine Damen Im Mittelalter wurden die berittenen, meist adeligen Krieger als Ritter bezeichnet. Auf Turnieren wurde für den Ernstfall geübt, denn es gehörte dazu, seine Kräfte im Wettkampf zu messen. Dieses Verhalten imponierte den feinen Damen am Hofe sehr. Eine Führung durch das Museum lässt die Zeit von Rittern und feinen Damen lebendig werden. Im Anschluss werden eigene Wappenschilde oder elegante Kopfbedeckungen gebastelt. Außerdem steht ein Kettenhemd zum Anprobieren zur Verfügung, so dass Szenen in Verkleidung nachgespielt werden können. Die Kinder tauchen ein in eine vergangene Welt, die sich für sich erkunden.
Antike Göttergeschichten Minerva, Venus, Mars und Merkur - diese antiken Götterfiguren sind Helden aufregender Geschichten. Wer sich mit der Antike beschäftigt, merkt schnell, dass viele Gottheiten zwei Namen besitzen: einen römischen und einen griechischen. Allerdings trägt jeder Gott sein eigenes, unverwechselbares Markenzeichen, das so genannte Attribut. So gibt es einen Gott in Flügelschuhen, eine Göttin mit Helm und Schild, eine Göttin mit einem Apfel sowie einen jungen Gott mit einer Leier. Bei einer Führung können die Kinder die einzelnen Gottheiten kennenlernen und anhand der Attribute Namen und Zuständigkeit herausfinden. Im Anschluss können die Götter im museumspädagogischen Arbeitsraum gemalt, geklebt, modelliert oder nachgestellt werden.
Kleider machen Leute – Mode und Kleidung aus drei Jahrhunderten Warum trug die feine Dame des 19. Jahrhunderts ein Ballkleid nur ein eniziges Mal? Was ist ein Blaukittel, bis wann trug man ein Korsett und wie sahen Kinderkleider früher aus? Im Textilkabinett des Museums können Kinder diesen Fragen auf den Grund gehen und Kleidung und Accessoires aus mehreren Jahrhunderten bestaunen. Ein Stoffmusterbuch erlaubt sogar das Anfassen der unterschiedlichen Materialien. Im Anschluss werden im museumspädagogischen Arbeitsraum Napoleonhüte odet modische Handtäschchen gebastelt, die natürlich mit nach Hause genommen werden dürfen.
Tischlein deck dich – Trierer Porzellan im Stadtmuseum Jeden Morgen trinkt man seinen Kakao oder seine Milch aus einer Tasse und wie selbstverständlich stehen Teller aus Porzellan bei uns auf dem Tisch. Aber wo kommt das Porzellan her und wer durfte früher davon essen? Im frühen 18. Jahrhundert wurde in Meißen das „Weiße Gold“, das Porzellan erfunden. Lange Zeit war Porzellan der reichen Bevölkerung vorbehalten und wurde aufwändig in Manufakturen hergestellt und mit kostbaren Motiven versehen. In einem Rundgang könnt ihr im Stadtmuseum das Trierer Porzellan mit seinen kostbaren Verzierung bestaunen und im Anschluss eure eigene Müslischale oder Tasse bemalen.
Tschingdarassabum – Kunst und Musik Mit Musik feiert’s sich am besten – vor allem, wenn man sie selber macht! Bei einem Streifzug durch das Museum entdecken die Kinder Gemälde und Skulpturen, die spannende Geschichten über Musik und Instrumente erzählen: von Apoll und seiner Leier, mittelalterlichen Minnesängern bis zu flotten Charlestontänzern. Wer hat die Musik erfunden? Haben Töne eine Farbe? Und wie hat man früher das Tanzbein geschwungen? Beim Musik-Geburtstag wird nicht nur diesen und anderen Fragen nachgegangen, sondern auch selber musiziert: Aus ungewöhnlichen Materialien basteln die Kinder eigene Instrumente und bringen dem Geburtstagskind ein Ständchen.
Kleine mitgebrachte Stärkungen können im museumspädagogischen Raum verzehrt werden.
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