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20.05.2017 | 15:00 - 16:00 Uhr

Shibori. Mode aus japanischen Stoffen

Shibori-Zweiteiler aus der Kollektion „Poetisches Indigo“, 1995 © Fotostudio Heinz Steinmetz
Shibori-Zweiteiler aus der Kollektion „Poetisches Indigo“, 1995 © Fotostudio Heinz Steinmetz

Führung für blinde und sehbehinderte BesucherInnen mit Dorothee Serwe

Shibori ist eine traditionelle japanische Färbetechnik. Seiden- und Baumwollstoffe werden dabei so gewickelt, gefaltet oder vernäht, dass beim Färben grafische Muster entstehen. Die Faltungen und Raffungen hinterlassen nach dem Trocknen einen reliefartigen Effekt, der charakteristisch für diese Methode der Textilgestaltung ist. Die Sonderausstellung zeigt Modekollektionen von Studentinnen der Hochschule Trier von 1995, die aus dem kostbaren Stoff geschneidert wurde. Bei der Führung für blinde und sehbehinderte BesucherInnen dürfen die Textilien betastet werden, während Museumsführerin Dorothee Serwe die Ausstellungsstücke und ihre Hintergründe erklärt. Der Rundgang beginnt um 15:00 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde, der Eintritt beträgt € 4,-.

  • Samstag, 20. Mai 2017
  • 15:00 Uhr
  • Eintritt: 4 €

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